Freizeitstress: wie der Urlaub tatsächlich entspannt wird

Das ganze Jahr hat man mehr oder weniger hart gearbeitet. Ob in Schule, im Studium oder am Arbeitsplatz, der Urlaub ist das Highlight des Jahres. Man fiebert den Ferien entgegen, zählt die Wochen und Tage, kreuzt verstrichene Tage aus dem Kalender und führt To-Do Listen was noch alles vor dem Urlaub zu erledigen ist. Aber, wenn der Urlaub dann endlich da ist, fällt es den meisten schwer tatsächlich zu entspannen und die freie Zeit zu genießen. Im folgenden findet ihr ein paar Tipps und Tricks wie der Urlaub tatsächlich zum Highlight des Jahres wird.

1) Nur ein bis zweimal im Jahr in den Urlaub und dann sofort entspannen? Falsch! Erholung suchen und finden ist Übungssache. Es ist sinnvoll auch zwischen den Urlauben Entspannungsphasen und Auszeiten zu nehmen. Ruhe und Auszeit zu genießen hat viel mit Übung zu tun. Deswegen mein Tipp: Jeden Monat ein Wochenende Entspannung genießen. Der große Wochenendeinkauf, Putztag und Kochabende mit Freunden sollte verschoben werden. Stattdessen ein Wochenende nur relaxen und Urlaubsstimmung zelebrieren. Funktioniert auch mit dem Cocktail auf dem eigenen Balkon im Sonnenuntergang.

2) Nicht zu große Erwartungen. Der Urlaub muss der Höhepunkt des Jahres werden? Falsch! Wer vom Urlaub Romantik-Non-Stop, Sightseeing bis zum Umfallen und fantastisches Wetter erwartet, hat das Konzept von Urlaub falsch verstanden. Es geht um einen Tapetenwechsel, einer kurzen Pause vom eigenen Leben. Deswegen, Erwartungen herunterschrauben und die kleinen Dinge des Lebens genießen. Und das nicht nur im Urlaub sondern auch zu Hause.

3) Eine Woche Entspannung, bitte? Falsch! Statistisch gesehen ist der Mensch erst in der dritten Urlaubswoche in der Erholungsphase angelangt. Wer es sich leisten kann, sollte also drei Wochen Urlaub nehmen. Für den kleineren Geldbeutel: drei Wochen Urlaub aber nur eine Woche davon tatsächlich wegfahren.

2 Kommentare 29.7.14 13:12, kommentieren

Was Männer wirklich meinen, wenn sie sagen ...

Männer sind kompliziert. Zwar behaupten sie immer Frauen wären die Komplizierten, aber das ist falsch. Hier sind ein paar Übersetzungsversuche aus meinem Erfahrungsschatz:

1) Das Date war toll, ihr hattet einen tollen Abend und eine tolle Nacht. Alles scheint gut. Du schwebst auf Wolke sieben, zumindest bis zum gemeinsamen Frühstück am nächsten Morgen. Er verhält sich abweisend, ist kühl, will dich schnell loswerden. Er sagt: "Es war toll. Wir können das gerne wiederholen. Aber ich will momentan keine feste Beziehung. Es liegt an mir, nicht an dir." Was er aber wirklich meint ist folgendes: "Der letzte Abend / Nacht war toll. Natürlich will ich eine feste Beziehung, sonst würde ich ja nicht daten. Aber ich will eben keine Beziehung mit dir. Ich date lieber noch ein bisschen weiter, vielleicht kommt ja noch etwas bessers. Dich halte ich mir solange warm, bis etwas bessers kommt." Liebe Frauen, so ein Verhalten ist fies. Und ihr habt etwas bessers verdient. Auch wenn es euch schwer fällt, macht einen schnellen Abgang vergesst den Kerl. Lasst euch nicht monatelang hinhalten, bis er euch plötzlich seine Neue vorstellt.

2) Ihr seid schon eine Weile zusammen. Alles läuft gut, ihr erlebt eine schöne Zeit. Plötzlich sagt er: "Ich bin mir nicht mehr sicher, ob ich noch in dich verliebt bin. Ich möchte gerne eine Beziehungspause einlegen." Ihr fallt aus allen Wolken und könnt überhaupt nicht verstehen, wie dieser plötzlicher Sinneswandel zustande kommt. Was er wirklich meint ist: "Ich habe soviel Stress an der Arbeit. Die heiße Arbeitskollegin ist soviel lustiger als du. Sie kann viel besser meinen ganzen Stress nachvollziehen. Ich bin verwirrt. Vielleicht verliebe ich mich gerade in die Andere?" Das er lieber eine Beziehungspause einlegen will und nicht sofort Schluss macht heißt, dass ihr noch eine Chance habt. Was ihr in dieser Situation auf keinen Fall tun solltet ist, ihm nachzulaufen, ihm alles recht machen, jeden Wunsch im voraus erahnen um zu beweisen, was für ein toller Mensch ihr seid. Oder ihn in endlosen Diskussionen zu übrreden, dass ihr ein unglaublich toller Mensch seid oder er mit euch zusammenbleiben soll. In beiden Fällen wird er sich von euch abwenden. Was ihr wirklich tun solltet ist Spaß haben und trotz allem glücklich sein. Kauft euch tolle Klamotten, sucht euch ein spannendes Hobby, geht feiern. Zeigt euch von eurer unkomplizierten, locker, fröchlichen Seite. Die Seite, in die er sich am Anfang eurer Beziehung verliebt hat. Natürlich solltet ihr ihm das irgendwie mitteilen. Schreibt ihm unverbindliche SMS, wie "Ich bin gerade mit Freunden auf Party X. Ist voll lustig, ich werde morgen keine Zeit haben." oder "Ich war gerade beim Friseur. Du wirst mich nicht wiedererkennen." oder "Ich bin dieses Wochenende leider nicht erreichbar. Mache eine Mädelswochenende in Berlin." Natürlich solltet ihr diese Dinge dann auch wirklich tun. Aber so beweist ihr ihm, dass ihr unabhängig, stark und toll seid. Dass ihr auch ohne ihn glücklich sein könnt. Das wird ihn auf jeden Fall sehr nachdenklich machen und ihm zeigen, dass seine Arbeitskollegin nicht die einzige lustige, tolle Frau ist.

Ich weiß, dass Leben ist echt kompliziert. Stupid Life!

19.6.14 11:55, kommentieren

Positiv auffallen: Was tun, wenn man keinen auf einer Party kennt

Eine gute Freundin veranstaltet einmal im Jahr eine große Party. Natürlich war ich eingeladen. Bereits zwei Wochen vorher machte ich mir Gedanken was ich anziehen soll. Der letzte Blick in den Spiegel bevor es losging und ich fand mich toll. Doch als ich auf der Party ankam, war mein Selbstbewusstsein weg. War mein Outfit zu elegant? Trug ich zu viel Make-Up? Fazit: Ich fühlte mich sehr unwohl. Ich hatte das Gefühl keinen einzigen Menschen auf der Party zu kennen. Überall waren Fremde, die in Gruppen zusammenstanden und Spaß hatten. Meine Freundin war als Gastgeberin die ganze Zeit beschäftigt. Ich wusste nicht was ich tun sollte: Sollte ich mich einfach zu einer Gruppe dazustellen und irgendwas Lustiges oder Intelligentes sagen? Aber ich schaffte es nicht, mir fiel weder was Lustiges noch Intelligentes ein und ich fühlte ich einfach nur dumm und schüchtern. Irgendwann landete ich dann auf dem Sofa und wünschte mir nichts sehnlicher als nach Hause zu gehen.

Schließlich setzte sich ein Kerl neben mich und fragte, warum ich so traurig aussehen? Ich erzählte ihm das ich nicht traurig bin, sondern mich einfach nicht wohl fühle, weil ich keinen Menschen auf der Party kenne. Er lächelte süß und sagte, dass er als er ankam ebenfalls niemanden kannte. Doch bereits nach der ersten Stunden kannte er die Hälfte der Leute. Ich fragte ihn ungläubig, wie er so schnell mit den Leuten ins Gespräch kommt? Er erzählte mir, dass es eigentlich ganz einfach es. Es geht nur darum positiv aufzufallen. Man hilft der Gastgeberin mit ein paar anderen Leuten die restlichen Bierkästen hochzutragen. Oder man holt die Servietten für die Pizzabrötchen. Und das alles natürlich mit super guter Laune und strahlendem Lächeln. Schon ist man der Held und fällt positiv auf. Es ist gar nicht mehr nötig sich zu irgendwelchen Gruppen zu stellen und Gespräche aufzuzwingen. Die Leute kommen einfach und wollen von sich aus ein Gespräch anfangen. Grundsätzlich lernt jeder Mensch der zu einer Party geht gerne neue Leute kennen. Partys sind dafür da neue Leute kennenzulernen. Man sollte sich einfach nicht zu viele Gedanken machen, was andere Leute von einem Denken. Gute Laune, strahlendes Lächeln und Freundlichkeit – schon ist man der Star. Ich war nicht ganz sicher was ich davon halten sollte.

Aber wahrscheinlich hatte der Typ recht. Durch mein Unwohlsein hatte ich eine negative Ausstrahlung, was die Leute davon abhielt mit mir in Kontakt zu treten. Stupid-Life. Also setzte ich ein strahlendes Lächeln auf. Am Ende des Abends, hatte ich zumindest fünf neue Leute kennengelernt und ging zufrieden nach Hause.

2 Kommentare 26.4.14 11:27, kommentieren

Das 'Glück' der Liebe: Timing ist alles

Folgendes Szenario: Ihr datet einen gut aussehenden Kerl, er ist nett und charmant, er kann ganz gut küssen aber nach dem zweiten Date wisst ihr, ihr seid nicht verliebt und werdet es auch niemals sein. Es gibt so viele nette Kerle, die es gut mit uns meinen, aber verlieben tun wir uns immer in den Falschen. Woran liegt das? Ist das ein kompliziertes Frauen-Ding?

Wünschen wir uns nicht alle einen netten Kerl, der uns gut behandelt und die Wünsche von den Augen abliest? Zum Beispiel der nette Arbeitskollege oder der etwas schüchterne Nachbar? Aber wenn wird diese netten Kerle daten, wünschen wir uns nichts lieber als ein Date mit dem Kerl in dunkler Lederjacke an der Bar. Das mit dem Verliebtsein in den 'Richtigen' ist nicht einfach. Man kann nicht kontrollieren in wen man sich verliebt oder nicht-verliebt. Es ist eine Sache des Zufalls oder auch des 'Glücks'. Den 'Richtigen' von der riesigen Menge aus Falschen zu trennen bedeutet vor allem eins: richtiges 'Timing'. Man muss einfach zur richtigen Zeit, am richtigen Ort und in einer nicht beziehungskomplizierten Ebenen-Sache sein. Sollen wir also lieber öfter die netten Kerle daten (obwohl wir wissen das es nicht funkt) in der Hoffnung irgendwann mal ein richtiges Timing zu haben? Oder doch lieber den lässigen Kerl in Lederjacke an der Bar (in den man sofort verliebt ist) in der Hoffnung, dass er sich als netter Kerl entpuppt? Stupid-Life!

12.4.14 13:42, kommentieren

Neu in der Stadt: Wie lernt man neue Freunde kennen?

Meine Freunde fragen mich oft, wie man am besten neue Leute kennenlernt. Schließlich kann man auf der Straße nicht einfach irgendjemanden ansprechen und sagen: "Lass uns Freunde sein." Als Kind hat das funktioniert, als Erwachsener ist das nicht mehr so einfach.

Warum wenden sich meine Freunde an mich? Durch mein Studium, zahlreiche Praktika und Jobs habe ich sehr oft die Stadt gewechselt. Trotz allem habe ich in jeder Stadt recht schnell einen neuen Freundeskreis aufgebaut. Wie das funktioniert? Es ist natürlich niemals einfach wirklich gute Freunde zu finden, Bekanntschaften hingegen können sich schneller entwickeln. Und eine Bekanntschaft kann schließlich zur Freundschaft führen.

Wenn ich neu in der Stadt bin und niemanden kenne, dann Suche ich mir immer einen Sportverein bzw. einen Sportkurs. Das tut nicht nur meinem Körper gut, sondern man trifft auch schnell auf Gleichgesinnte. Damit meine ich natürlich keine, anonyme Mitgliedschaft in irgendeinem überteuerten Fitnessstudio, bei denen man alleine an den Geräten trainiert. Nein, mit Sportkursen meine ich tatsächlich Kurse in Vereinen und in kleineren Gruppen, bspw. ein zumba-Kurs oder Yoga. Für alle die nicht Sport begeistert sind: es gibt jede Menge andere Kurse. Ich liebe VHS (Volkshochschulkurse) diverser Art. Von Zeichen- und Malkursen, hinzu Computer-, Fremdsprachen- oder Kochkursen. Für jeden ist etwas dabei. Solche Kurse haben nicht nur den Vorteil mit interessanten Menschen in Kontakt zu kommen - nein, die erworbenen Qualifikationen kann man sogar für Bewerbungen nutzen. Neben VHS Kursen, die jede Stadt anbieten, finden sich auch viele Internetportale, bspw. Dein-Ort.de, New-in-Town.com oder die Lokalisten. Die Communities sind meistens kostenlos. Vorteil ist, dass es keine digitalen Communities sind, sondern dass man dort regelmäßig an Events teilnehmen kann, z.B. an Stammtischtischen in angesagten Kneipen und Bars. Die Gruppen gehen oftmals auch gemeinsam Kochen oder unternehmen Ausflüge um die neue Stadt kennenzulernen. Jeder der Lust und Zeit hat kann mitmachen! Ähnliche Communities sind auch auf Facebook zu finden. Es gibt also keinen Grund alleine in der neuen Wohnung in der neuen Stadt zu sitzen. Auf gehts zu neuen Hobbies und Freunden

 

 

9.4.14 16:05, kommentieren

Vertrauen oder: Was Liebe wirklich ist!

Liebe ist - ... Wie so vieles andere im Leben bedeutet Liebe vor allem eins: Unsicherheit - mit dem steten Wagnis über seinen eigenen Schatten zu springen und Gefühle einzugestehen. Dabei steht man selbst oft vor der Herausforderung eines Gefühlschaos. Doch wenn man sich seiner eigenen Gefühle schon nicht sicher ist, wie kann man sich dann über die Gefühle andere im klaren sein? Das Geheimnis lautet somit: Vertrauen. Ohne Vertrauen ist keine Beziehung möglich. Somit wird das Vertrauen zur Grundlage jeder festen Bindung. Doch, was ist mit Liebe? Sollte nicht eigentlich Liebe die Basis jeder Beziehung sein? Ja und Nein. Kann man nicht sogar sagen, dass Liebe lediglich nur ein übersteigertes Vertrauen ist - und ich meine jetzt nicht das hormongesteuerte Verliebtsein, bei dem der Verstand auf den Kopf gestellt wird - ich meine tatsächliche Liebe, die Stufe, die nach dem Verliebtsein entsteht.

In vielen Beziehungsratgeber steht sogar oftmals Einsicht, dass glückliche Beziehungen vor allem aus der Erwartungshaltung resultieren, zu lieben. Das Lieben wird in den Mittelpunkt gestellt, wobei das Geliebt werden nur einen sekundären Glückseffekt auslösen kann. Die Auflösung ist einfach: Auf das Lieben kann man selber Einfluss nehmen, hingegen das Geliebt werden ist eine Unsicherheit, da man nicht Gedankenlesen kann, sondern nur Vertrauen kann, dass der Partner die Wahrheit sagt. Man kann also nur Vertrauenschenken - Vertrauen zur Wahrheit?

Auch ein Bruch der Liebesbeziehung bedeutet selten ein Bruch von Liebe. In den meisten Fällen handelt es sich eher um einen Vertrauensbruch - ein enttäuscht sein darüber, dass man sich in dem Partner getäuscht hat, das Vertrauen ausgenutzt wurde.

Kann man also abschließend behaupten, dass ein Liebesbruch vor allem ein Vertrauensmissbrauch ist? Das die Verletzung nach einer gescheiterten Beziehung weniger aus der gescheiterten Liebe sondern vielmehr aus dem gebrochenen Vertrauen resultiert?

 

 

1 Kommentar 14.12.11 23:33, kommentieren

Beziehungsunfähig oder einfach nur Angst vorm Glücklichsein?

Ich habe es tatsächlich geschafft und bin mit meinen 'blauen Augen' aus meinem ersten Eintrag zusammen gekommen. Dass ich damals den ersten Schritt gemacht habe und ihn angesprochen habe, war eine der besten Entscheidungen die ich jemals getroffen habe. Ich bin glücklich wie schon lange nicht mehr und doch ziehen Wolken am Horizont auf. Wolken der Angst. Nach den ersten beinahe schon absurd-euphorischen Wochen hoffnungsloser Verliebtheit, spüre ich, wie sich langsam etwas wirklich Ernstes daraus entwickelt. Mein Herz freut sich, aber mein Verstand hat Angst.

Ich war schon oft genug verliebt um zu wissen, dass in der Phase der Verliebtheit die Realität irgendwie verloren geht. Im Augenblick finde ich ihn einfach nur toll - PERFEKT. Aber ich weiß sehr wohl, dass es keine perfekten Menschen auf der Welt gibt. Und dass er sicherlich auch voller Fehler steckt, nur dass ich im Augenblick irgendwie nicht fähig bin diese wahrzunehmen. Was mache ich also? Zulassen das mein Herz vollkommen die Oberhand gewinnt, um nach einigen weiteren Wochen gebrochen zu werden, weil er ein totales Arschloch ist? 

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Natürlich weiß ich, dass man die Zeit von Verliebtheit immer genießen sollte. Das augenblickliche Glück leben muss. Doch umso glücklicher man ist, desto tiefer ist später der Fall. Und es gibt immer einen Fall. Glück, ebenso wie Liebe ist für mich ein zeitlich begrenzter Begriff. Es gibt nicht den "einen RICHTIGEN" - den Prinzen auf seinem weißen Ross. Es gibt sehr viele Richtige. Je nach Lebensabschnitt und Zielsetzung. 

Alleine der Gedanke, mein Glück und Wohlergehen emotional von einer anderen Person abhängig zu machen, empfinde ich als totalen Unsinn. Trotzdem spüre ich wie ich von Tag zu Tag abhängiger von ihm werde, ja regelrecht ein Suchtempfinden nach ihm entwickel. Ich möchte am liebsten jeden Tag bei ihm sein. (Und er auch bei mir!). Ich versuche trotzdem auch Auszeiten zu nehmen und meine Freunde nicht zu vernachlässigen. Aber mal im Ernst: diese ganze Situation kommt mir einfach nur absurd vor. Ich entwickel mich im Augenblick genau zu der Person, die ich niemals sein wollte: einer naiven, rosa-rot-bebrillten, von einem Mann abhängigen Frau.

Es gibt nur zwei Lösungen für dieses Dilemma: 1. Schluss machen um mir selber zu beweisen, dass ich immer noch ich selbst bin: eine selbstbewusste, unabhängige Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht und weiß was sie will. Oder 2. einfach mal versuchen locker zu lassen und die Zeit genießen. Selbst wenn der Fall früher oder später kommen wird / sollte. No risk, no fun... Oder so ähnlich – Stupid Life!

 

 

2 Kommentare 15.2.11 22:44, kommentieren