Dating-Regeln: Wann ist es eine Beziehung?

Dating regeln hin oder her - Wann genau ist der Zeitpunkt gekommen um es eine Beziehung zu nennen? Wenn sich Männlein und Weiblein über einen längeren Zeitraum regelmäßig treffen, Sachen zusammen unternehmen und mal ein bisschen mehr oder weniger rummachen - kann man dann schon von einer Beziehung sprechen? Sicherlich ist es 'eine Art' von Beziehung, doch solange man noch nicht zusammen im Bett war, ist es dann überhaupt möglich es vorher schon Beziehung zu nennen? Wird erst durch den SEX eine Beziehung besiegelt? Als Teenager war es eindeutig: Küsst man sich, so ist man zusammen. Im Erwachsenenalter ist es leider nicht mehr so einfach. Neue Trends wie Causal-Dating im One-Night-Stand-Zeitalter, lassen an alt her gebrachten Regeln zweifeln, mit einem durchschlägigen Ergebnis: Absolute Verwirrung.

Natürlich könnte man den Liebsten auch einfach fragen, wie es denn nun aussieht? Doch bei einer so heiklen Frage im Liebesleben, kann man einfach nur ins Fettnäpfchen treten: Fragt man zu früh, verschreckt man den 'Ärmsten', fragt man zu spät, verunsichert man den Partner nur. Liebesgeständnisse sind schön und gut, aber nur wenn das Timing stimmt.

Es gibt sehr viele Hollywood Filme, die gerade diese Fragen des Dating humoristisch Abbilden: SEX nach dem ersten Daten, lockere Affäre - SEX nach dem zweiten Date, könnte eine Beziehung werden - SEX nach dem dritten Date - total verkrampft, vielleicht sogar noch Jungfrau?. Natürlich sind diese Regeln übertrieben und deshalb wundert es kaum, dass die Traumfabrik Hollywood, diese Regeln öfters mal aufs Korn nimmt. Doch bei einem bin ich mir sicher: Feste Regeln im Liebesleben würden eindeutig helfen um das Chaos zu ordnen und zu weniger Stress (auf beiden Seiten) führen.

4 Kommentare 11.12.10 18:08, kommentieren

Der gläserne Student: Burn-Out mit 23 Jahren?

Das Leben der Studenten ist bunt, abenteuerlich und der Inbegriff an Freiheit. Das ist es, was uns unsere Eltern bzw. die Generation unserer Eltern von dem Studentenleben denken. Doch das Bild der Studenten vor 30 Jahren und das der Heutigen, hat sich grundlegend geändert. Konnte man als Diplom-Student noch einen großen Anteil an Freiheit genießen, wilde Partys leben und bis in die Morgenstunden tanzen über Wochen hinweg, ist das Leben der verschulten Bachelor-Studenten ein völlig anderes. Klausuren-Druck, ständige Kurztests und Hausaufgaben die benotet werden, wöchentliche Referate und mündliche Mitarbeit - das ist es, was ein heutiges Studentenleben beinhaltet, denn: jede Note zählt und taucht spätestens im Zeugnis für den zukünftigen Arbeitgeber wieder auf.

 

Doch nicht nur der Klausurendruck hat sich um vieles verstärkt. Auch der Druck der Gesellschaft und Behörden ist härter geworden. Bafög sei Dank hat der heutige Student keine Geld-Sorgen mehr - dies ist zumindest die Idee. Doch Bafög bekommen die wenigsten und selbst dann ist jeder Euro hart umkämpft, durch einen riesigen Papierkrieg mit dem Amt. Und wer kann schon von 630 Euro im Monat leben? Die Hälfte geht für die Miete drauf, weitere 100 Euro pro Monat für Bücher, Internetanschluss (ohne Internetzugang ist es nicht mehr möglich zu studieren) und Kopierkosten. Rund 200 Euro bleiben also zum Leben, von denen Essen und Kleidung zu kaufen sind. Natürlich muss man sich von diesen 200 Euro auch noch Rücklagen für die allgemeinen Studiengebühren ansparen (500 Euro die jedes halbe Jahr anfallen), ebenso Verwaltungskosten der Universität (zusätzliche 100 Euro) und natürlich das Studententicket (nochmals 150 Euro jedes halbe Jahr), schließlich muss man auch irgendwie zur Universität kommen. Falls man zugezogen ist und ab und zu doch mal zu den Eltern in der 100 km entfernten Stadt fahren will, fallen auch noch die Bahncard-Kosten und Zugfahrt-Tickets in regelmäßigen Abständen an. Das Fazit dieser kleinen Aufrechnung ist einfach: nicht alleine der Leistungs- und Klausurendruck führt zum gestressten Studentenalltag, sondern auch die Geldsorgen sind beim Durchschnittsstudenten allgegenwärtig.

Natürlich könnte man sich nun fragen, warum überhaupt studieren? Mach doch lieber eine Ausbildung, ich hab schließlich auch einen Job gefunden und kann heute gut davon leben (zumindest ist es das, was ich mir von meinen Eltern regelmäßig anhören darf)? Natürlich vergessen meine Eltern oft, dass sich das Leistungs- / Bildungsniveau in der heutigen deutschen Gesellschaft verändert hat. Qualifizierte Arbeitskräfte gibt es im Überfluss, deswegen schafft man es als Nicht-Studierter kaum Fuß-zu-fassen in der Arbeitswelt. Und die heutige Position im Betrieb, von denen meine Eltern vorschwärmen, sind in der heutigen Situation ohne Studium nicht mehr erreichbar.

Dies ist auch der Grund warum man heute als erfolgreicher Student neben dem Studium auch ein Workerholiker sein muss. 3 Monatiges Praktikum in den Sommerferien, 6-wöchiges in den Winterferien, während der Studienzeit zwei Jobs als unterbezahlter Werkstudent in irgendwelchen No-Name-Betrieben. Ich werde oft ungläubig belächelt wenn ich erzähle, das ich meinen letzten Urlaub vor drei Jahren hatte (immerhin eine ganze Woche Italien)! Doch dies ist die Realität. Ohne Praktika gibt es selbst bei einem guten Studium keinen Arbeitsplatz und die teuren Studienkredite werden immer größer. Und Genies die ihr Studium locker mit 1,0 bestehen, sind leider die wenigsten.

Auch der soziale Druck ist in den letzten Jahren exponentiell angestiegen. Facebook, StudiVz, Iphones.... der Zwang ständig und überall erreichbar zu sein, über alles informiert zu sein und sich ständig präsentieren zu müssen, ist auch nicht förderlich. Es ist eine andere Art des Stresses, ein sozialer Stress, doch jede Stunde seinen Facebook-Account überprüfen zu müssen, ist nicht wirklich hilfreich wenn man sich entspannen will und muss.

 

Bei so einer Lebensführung des heutigen, gläsernen Studenten, wundert es kaum, dass die neue Gesellschafts-Krankheit, das Burn-Out-Syndrom, auch die Studentenwelt erreicht hat. Immer länger werden die Warteschlangen vor der Psychologischen-Beratung in den Universitäts-Centern. Ständige Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Depression, mangelnde Motivation und die Tatsache obwohl man abends todmüde in seinem Bett liegt nicht einschlafen kann, sind die Symptome des Burn-Outs.

Doch meine lieben Mit-Studenten, lasst den Kopf nicht hängen, denn es gibt einen Lichtblick. Spätestens wenn das Studiensystem ganz zusammengebrochen ist, wird sich etwas ändern. Ob wir diese zweifelhafte Freude noch in unserer Studienzeit erleben werden, bleibt jedoch fraglich.

 

2 Kommentare 6.12.10 16:09, kommentieren

Magersucht und andere Methoden um den Körper zu foltern...

Sehr viele Frauen (aber auch Männer) leiden stark unter den Idealen der Gesellschaft. Die Angst anders zu sein, von der Norm abzuweichen, - nicht perfekt zu sein - verleitet sie dazu einen Hass zu entwickeln. Einen Hass auf sich selbst. Schlechte Charakter-Eigenschaften kann man vielleicht vorübergehenden mit Masken verdecken und langfristig sogar verändern, doch das äußere Erscheinungsbild bleibt. Es ist einfach nicht möglich Knochenstrukturen zu verändern, Beine länger wachsen zu lassen, krumme Nasen weg-zu-wünschen und der Akne zu befehlen sich aufzulösen. Diese Unmöglichkeit verstärkt den Hass und führt dazu, dass die einzige Sache die man beeinflussen kann (das Gewicht) zu kontrollieren. Ganz dem Motto: Ich hasse meinen Körper, deswegen lasse ich ihn leiden. Und ein schlanker Körper (dem Schönheitsideal der heutigen Gesellschaft entsprechend), der von allen bewundert wird, kann vielleicht auch für eine schiefe Nase entschädigen?

Es tut mir leid euch mitteilen zu müssen, dass dem nicht so ist. Denn wenn ihr von ein paar Kilos zu viel euer ganzes Leben bestimmen lasst und das Denken an Essen (wie viel Kalorien hat ein Stück Brot? Ich hab heute schon ein Gummibärchen gegessen, darf ich jetzt noch ein Stück Schokolade essen - oder muss ich dann gleich aufs Klo rennen und mich übergeben?) zum Mittelpunkt eures Lebens wird - euch ein schlanker Körper niemals glücklich machen kann. Leider ist mir aufgefallen, dass es auch auf diesem Portal sehr viele Blogs gibt, die das Thema Essstörung unterstützen oder sogar verherrlichen. Ganz dem Motto "Ich habe heute nur einen Apfel und drei Erdnüsse gegessen, ich bin ja so toll - lasst mich euch anderen Wahnsinnigen helfen genauso toll zu werden!" 

Bei so einem Denken kann man von nichts anderen sprechen als von einem "Wahn". Es ist sehr traurig, dass sich so viele Menschen unglücklich mit ihrem Körper fühlen und sie denken 20 Kilo weniger würden sie glücklicher machen. Sie vergessen, dass das eigentliche Problem für ihr Unglück nicht ihr Körper ist, sondern ihre Seele. Und damit will ich nicht sagen, dass jeder für sein Unglück / Wahn selbstverantwortlich ist. Es ist vielmehr die Gesellschaft, die uns verlorenen Individuen beschreibt, wie wir glücklich zu haben sein. Die Medien suggerieren uns, wer eine paar Rundungen hat, ist nicht schön, und wer nicht schön ist kann auch nicht glücklich sein. Aber mal im Ernst: Ist euch eigentlich noch nie aufgefallen, dass die Idee Schönheit mit Glück zu verbinden total irrsinnig ist? Und wo wir gerade beim Thema sind: Was ist eigentlich Schönheit? Seid ihr euch wirklich so sicher, dass Schönheit alleine durch den Verlust von Gewicht erreicht werden kann? 

 


Schönheit hat v.a. etwas mit einer guten Seele zu tun. Ein guter Mensch zu sein, der das Leben (und auch das Essen) genießen kann mit all seinen Facetten, der Anderen hilft, selbstlos und bescheiden ist. Schönheit ist etwas Inneres. Etwas das sich nicht in festgeschriebenes Ideal pressen lässt. Schönheit ist einzigartig. Und ob man viele oder wenige Freunde, ein glückliches oder unglückliches Leben führt, sich einsam oder geliebt fühlt, hängt nicht mit dem Gewicht zusammen, sondern mit eben dieser inneren Schönheit. Dies ist die wahre Schönheit, die in unserer heutigen Gesellschaft leider meistens unterschätzt wird.

 

1 Kommentar 5.12.10 14:22, kommentieren

Seelisch selbstverletztendes Verhalten in Beziehungen: ein Hoch auf die Emanzipation

Ein Kommentar zu einem früheren Beitrag hat mich dazu inspiriert über die Entwicklung des SSVV, einer charmanten Abkürzung des neuen Trends in Beziehung - seelisch selbstverletztendes Verhalten - nachzudenken. Mit diesem Ergebnis:

Das Liebe wehtut ist eine der ersten harten Lektionen im Leben, die jeder lernen muss. Liebe, als ein undefinierbares Ding, dass obwohl es schon oft versucht wurde, bisher noch auf keine eindeutige Definition festzulegen war. Zum einen mag dies sicherlich daran liegen, dass wir jeden Menschen anders Lieben - die Liebe für den EX ist nicht dieselbe Liebe wie für den Aktuellen, Kinderliebe, Mutterliebe, Nächstenliebe... Eine endlose Liste lässt sich fortführen. Und doch gibt es bei allen Unterschieden der Liebe auch Gemeinsamkeiten.

Eine dieser Gemeinsamkeiten ist sicherlich das selbstzerstörerische Verhalten. Und obwohl auch Männer dazu neigen, sind es meist die Frauen, die einen gewissen Hang dazu haben, Beziehungen einzugehen bei denen wir schon von Beginn an wissen dass sie falsch sind. Mit dem Resultat: Obwohl wir wissen, dass es falsch ist und früher oder später (meist zu früh!) in einem schmerzlichen Finale endet - können wir einfach nicht nein sagen. Stattdessen stürzen wir uns noch tiefer in das Chaos hinein, mit der Hoffnung: Vielleicht verliebt er sich ja doch noch in mich? Er wird seine Frau bestimmt verlassen? Er wird seine schlechten Angewohnheiten bestimmt für mich ändern? Er wird bestimmt nicht mehr fremdgehen? Wir werden auf jeden Fall glücklich werden! Aber im Ernst: Stupid Life! Die Realität sieht anders aus.

Ein Grund für dieses selbstzerstörerische Handeln, ist sicherlich in der Emanzipation der Frau zu sehen (die es erst seit etwa 100 Jahren gibt). Denn wir als Generation Y, die den Freiheitsgedanken und die Unabhängigkeit wie keine andere weibliche Generation vor uns verinnerlicht hat, erhofft sich einfach zu viel vom Leben. Wir hoffen auf unser Glück und wissen auch genau wie es aussehen soll und mit wem. Das schlimmste ist: es steht uns - wie noch vor 100 Jahren - keiner mehr im Weg, der uns daran hinter könnte es zu erreichen. Es gibt keine Eltern mehr, die uns verheiraten wollen, keine "alte Jungfernschaft" mehr, keine räumlichen Einschränkungen (dank schnellen Verkehrsmitteln können sogar Fernbeziehungen funktionieren). So können wir die Schuld am Scheitern letztlich nur in uns selbst finden. Werden wir nicht glücklich in einer Beziehung, können wir die Schuld nur auf uns selbst schieben - denn schließlich hatten wir ja die Wahl, wen wir uns für eine Beziehung aussuchen. Und weil wir wissen, dass wir selbst an unserem Dilemma schuld sind, beginnen wir uns zu hassen - wir hassen unsere Körper (Magersucht ...), unser Aussehen (Schönheitsops ..), unseren Charakter (zu introvertiert … ). Dann beginnen wir uns selbst zu zerstören... Stück für Stück für Stück... bis nur noch ein Scherbenhaufen übrig ist. Der noch immer voller Hoffnung: Es gibt bestimmt irgendjemand da draußen in der großen weiten Welt, der erkennt wie toll wir sind und sich die Mühe macht, den Scherbenhaufen wieder zusammen zu setzen. Es lebe die Emanzipation! 

 

2 Kommentare 29.11.10 00:17, kommentieren

Sex mit dem EX?

Was tun, wenn sich der EX mal wieder meldet? Gestern um drei Uhr in der Nacht klingelt das Handy... Die Freude immer erreichbar zu sein, ist begrenzt um diese Uhrzeit. Überraschender Weise war es der Ex. Oder vielmehr eine Ex-Bekanntschaft, ein Überbleibsel aus vergangener Zeit, das mich über meine Beziehung mit dem EX hinweg getröstet hat.  Das einzige Problem: Kann man Sex und Liebe trennen? Wenn man öfters miteinander ins Bett geht, läuft es zwangsläufig darauf hinaus dass sich ein Partner verliebt. Bei One-Night-Stands hingegen ist es wieder eine ganz andere Situation. Man kommt, man XXX, man geht. Längere Affären hingegen haben meist einen schlechten Ausgang. Pech nur das ich diejenige war, die sich verliebt hat. Doch er wollte nur Sex. Ich kann durchaus sagen, dass es mein Ego verletzt hat. Stupid Life.

Gestern um drei Uhr, kam erneut die Frage, mal wieder etwas zusammen zu unternehmen. Als ob wir jemals etwas zusammen unternommen hätten (außerhalb des Betts). Ich habe aufgelegt, denn ich weiß wie es endet. Ich bin kein Masochist, ich liebe keinen Schmerz (weder mental noch körperlich) und gebe keine zweiten Chancen. Außer vielleicht, nach einem Beweis. Doch sich alleine auf das Gute im Menschen zu verlassen und zu hoffen, dass jeder Mensch etwas Gutes in sich trägt ist falsch. Vielleicht wenn es um Außenstehende geht, doch sicherlich nicht wenn man selbst gefährdet ist. Hoffnung ist irrelevant in der Liebe. Und ein nächtlicher Anruf ist sicherlich kein Beweis. Keiner, der auf Ehrlichkeit schließen lässt.

Dann träume ich doch lieber von verwirrenden blauen Augen, auf der gegenüberliegenden Seite des Unisaals. 

 

 

3 Kommentare 30.10.10 16:44, kommentieren

stupid dizzy head

Ein kurzer Augenblick: Blaue Augen schauen mich durchdringend an. Dann ein leichtes Lächeln. Schon sind seine Augen wieder an die kalte Tafel gerichtet. Mein Kopf schwirrt, mein Magen rumort.

Was soll ich davon halten? Ich weiß es nicht, das einzige das ich weiß ist, dass mich von nun an blaue Augen verfolgen und durch meine Träume jagen  werden und meine Augen ständig nach seinen Augen Ausschau halten werden. Die einzige Frage ist, ob es Wunsch- oder Alpträume sind. Ich würde gerne zu ihm gehen, ihn fragen was er denkt, wissen wie es in seinem Kopf aussieht und verstehen was dieses Lächeln zu bedeuten hatte? Warum er gerade mich anlächeln musste? Warum mit solch faszinierenden blauen Augen?

Man könnte denken, ich sei eine hoffnungslose Romantikern, verklärt und naiv bis in die letzte Ecke. Doch das bin ich nicht. Ich bin Studentin, jung, hübsch, intelligent, eine kommende Business Frau. Ich weiß was ich will und will was ich kann. Und ich weiß was ich nicht will. Ich will demnächst keine Kerle mit unwiderstehlichen blauen Augen in meinem Bett haben, nur weil sie blau und unwiderstehlich waren. Stupid Life!

Ich könnte ihn fragen. Sofort. Könnte augenblicklich eine Antwort auf meine Frage bekommen. Dank facebook, studivz und twitter ist der unendlichen Kommunikation zu den unmenschlichsten Tageszeiten keine Grenzen gesetzt. Die einzige Frage ist, ob ich wirklich wissen will was er denkt. (Bin ich lediglich eine naive Frau, narzisstisch und egoistisch, das ich denke er könnte mich wirklich mögen? Wie wahrscheinlich ist überhaupt Liebe auf den ersten Blick? Existiert so etwas wie Liebe auf den ersten Blick überhaupt? Kann es überhaupt Liebe geben, oder ist letztlich doch nur der Sex und die Attraktivität die uns zueinander hinziehen?) Ihr Frauen werdet mich verstehen. Die Männer werden über diese Denkweise wahrscheinlich nur den Kopf schütteln. Und ehrlich. Ich verstehe selbst nicht wie man so kompliziert denken kann, wenn ein direkter Weg doch so einfach wäre. Doch was ist wenn er nein sagt und sich somit herausstellt dass ich tatsächlich egoistisch und narzisstisch bin? Bin ich stark genug um die Wahrheit zu verkraften, oder bin ich ein Schwächling?

Und überhaupt: Wenn es so ist wie ich hoffe, warum meldet er sich dann nicht? Wenn er an mir interessiert ist, warum bleibt er stumm?

Stupid Life!

 

 

4 Kommentare 29.10.10 22:08, kommentieren